Kunstvolle Hotels – Geländer aus Designer-Hand

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Vor allem in der Luxus-Sparte, aber auch generell versuchen immer mehr Hotels, mit ausgefallenen Designs herauszustechen. Urlauber wollen sich heutzutage nicht nur am Urlaubsort erfreuen, sondern auch an der Unterkunft. Hotels legen dabei sehr viel Wert auf die Auswahl von Farben und Materialien für Möbel. Auch Geländer werden nach Maß gefertigt und speziell auf die Design-Wünsche des Hotels angepasst.

Kunstvolle Geländer sind ein wahrer Blickfang und maßgeblich dafür, wie das Design eines Hotels wahrgenommen wird – egal ob Balkon- oder Treppengeländer. Zu einer Inneneinrichtung aus Holz passen Geländer aus Lärche, Kiefer oder Fichte. Besonders edel wirken bei Geländern Kirsch und Nussbaum, die durch ihre dunkle Farbe bestechen.

Bei der Füllung eines Geländers kann der Designer besonders kreativ sein, denn hier ist fast alles möglich, was sich aus Metall, Holz, Glas, oder Kunststoff formen lässt. Sehr beliebt im Hotel-Bereich sind Geländer mit Holz-Handlauf und Füllungen mit kunstvollen Schnitzereien. Geländer aus lackiertem Holz wirken besonders hochwertig und sind noch dazu langlebig.

Viele Hotels setzen heutzutage auf Geländer aus Edelstahl, denn diese sehen modern aus und lassen sich beliebig designen. Häufig werden auch Glaselemente eingebaut, denn transparente Elemente in Geländern lassen Räume offener und größer wirken, außerdem können in Glas kunstvolle Gravierungen eingearbeitet werden.

Sehr gerne werden Geländer aus Glas auch auf Hotel-Balkonen eingesetzt, so dass sich die Gäste weniger „abgeschlossen” von der Umgebung fühlen. Dabei gibt ein Geländer aus Glas absolute Sicherheit und Stabilität.

 

 

 

 

Indonesien – Inselparadies am Äquator

Indonesien

Indonesien ist ein Land, über das in westlichen Ländern relativ wenig bekannt ist. Dabei ist das Archipel am Äquator seit langer Zeit eines der bevorzugten Ziele von Fernreisenden aus aller Welt. Die Inseln Java und Borneo sind von Australien aus in wenigen Stunden erreichbar. Von Zürich aus beträgt die Flugzeit je nach Ziel 14 bis 15 Stunden.

Die touristische Infrastruktur ist in vielen Regionen des 240 Millionen Einwohner zählenden Landes noch nicht voll ausgebaut. Erst nach und nach beginnen die Einheimischen, sich auf die immer größer werdenden Besuchermassen einzustellen. Für manche Reisenden macht gerade dies den Reiz von Indonesien aus. Betonburgen, wie sie in den Urlaubsregionen des Mittelmeerraums zu finden sind, sucht man hier vergeblich.

Ein Paradies für Taucher

Für Tauchsportfans ist Indonesien eines der attraktivsten Reiseziele überhaupt. Kein Wunder: Mehr als elf Prozent aller Korallenriffe der Erde sind hier zu finden. Zählt man die Länge aller Küsten der rund 17.000 Inseln zusammen, kommt man auf etwa 55.000 Kilometer. Zum Vergleich: Das Riesenland Brasilien weist ca. 8.000 Kilometer Küste auf. Auf den Inseln Java, Sumatra, Lombok und Bali gibt es weitläufige Reviere für Schnorchler und Taucher. Ausflüge zu einsamen Buchten mit Riesenschildkröten und anderen exotischen Tieren gehören bei Indonesientrips zum Pflichtprogramm.

Indonesienreisen sind günstig zu haben

Indonesienreisen sind erschwinglicher, als man denkt. Ein Flugticket von Zürich nach Java schlägt mit 800 bis 900 Franken zu Buche. Hinzu kommen Kosten für Unterkunft und Verflegung. Manche Frauen lassen sich vor der Abreise die Beine epilieren, um attraktiver zu wirken. Aufgrund der moderaten Kosten für die Reise kann man es sich problemlos leisten, zuvor eine Haarentfernung in Zürich durchführen zu lassen. In den Ferienregionen Indonesiens haben Frauen die Möglichkeit, Männer aus allen Teilen der Welt kennenzulernen. Eine Haarentfernung in Zürich verleiht dem eigenen Körper eine natürliche Schönheit, die anziehend wirkt. Wer vor seinem Urlaubstrip eine Haarentfernung in Zürich vornehmen lässt, kann sich vor Verehrern kaum retten.

Borneo bietet eine große Fülle einmaliger Naturlandschaften

Auf Borneo können Urlauber eine spektakuläre Natur erleben, die es in dieser Form kein zweites Mal gibt. Im Dschungel locken riesige Naturparks mit Wasserfällen, rauchenden Vulkanen und glasklarem Wasser. Die Regenwälder werden von Leoparden, Tigern, Nashörnern und Elefanten bevölkert. Wer immer schon einmal einen Orang Utan in freier Wildbahn erleben wollte, bekommt auf Borneo die Gelegenheit dazu.

Bei einer Reise nach Borneo besteht außerdem die Möglichkeit, Dörfer der Ureinwohner zu besuchen. Die Dayak haben sich ihre traditionelle Lebensweise bewahrt und haben umfassende Kenntnisse im Bereich der Medizin. Auch was die Körperpflege anbelangt, können die Dayak mit der westlichen Zivilisation mithalten: Wenn Frauen sich Achsel- oder Beinhaare entfernen lassen, ist der Vorgang ebenso schmerzfrei wie bei einer Haarentfernung in Zürich. Die Einheimischen wenden Methoden an, die in ähnlicher Form auch in Schweizer Schönheitssalons Anwendung finden. Manche Kunden, die eine Haarentfernung in Zürich vornehmen lassen, fühlen sich beim Anblick des Sugaring-Gels an ihren vergangenen Indonesien-Urlaub erinnert.

Die Toskana: Wo Italien am schönsten ist

Toskana

Europa hat eine große Vielfalt an Landschaften zu bieten, bei dem Urlauber ins Schwärmen geraten. Eine Region steht bei Reisewilligen fast immer ganz oben auf der Wunschliste: Die Toskana. Die Natur der mittelitalienischen Provinz ist von einer einmaligen Schönheit und zieht Touristen sofort in ihren Bann.

Von der Schweiz aus ist die Toskana gut mit dem Auto zu erreichen. Die Fahrzeit von Zürich nach Florenz beträgt etwa sechs Stunden. Da die Straßen in Italien nicht überall so gut ausgebaut sind wie in der Schweiz, empfiehlt es sich, die richtigen Sommerpneus zu verwenden. Gerade im Gebirge ist es wichtig, einen Sommerpneu zu wählen, der nicht rutscht und dem Wagen den nötigen Halt verschafft. Mit dem richtigen Sommerpneu wird die Fahrt zum Zielort zu einem wahren Vergnügen, da man unterwegs die Landschaft genießen kann, ohne befürchten zu müssen, im Straßengraben zu landen.

Florenz: Eine der schönsten Städte Europas

Die größte und bedeutendste Stadt der Toskana ist Florenz. Die im Norden der Region gelegene Metropole ist Wohnsitz von rund 370.000 Menschen und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Als Mittelpunkt des europäischen Finanz- und Handelswesens war Florenz eine der reichsten Städte des Mittelalters und der Renaissance. Als Kulturstadt hat Florenz ebenfalls überregionale Bedeutung, insbesondere im Bereich der bildenden Kunst. Seit dem 19. Jahrhundert trägt die Stadt den Beinamen “italienisches Athen”.

Das historische Zentrum von Florenz ist ein Touristenmagnet par excellence. Unter den meistbesuchten Orten der Erde nimmt die Stadt den 72. Rang ein. Jahr für Jahr zieht es mehr als 1,6 Millionen Menschen in die Altstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Die Dichte an Palästen, Denkmälern und Museen ist in dieser Form in Europa einmalig. Liebhaber klassischer Architektur sind in Florenz definitiv am richtigen Ort.

Siena: Universitätsstadt mit Charme

Siena ist neben Florenz der meistbesuchte Ort der Toskana. Die 52.000 Einwohner zählende Universitätsstadt ist bekannt für das Pferderennen “Palio di Siena”, das auf der Piazza del Campo ausgetragen wird. Das Rennen findet seit dem Mittelalter ununterbrochen einmal im Jahr statt und ist eine der größten Touristenattraktionen. Die Piazza del Campo wird in Reiseführern als “schönster Platz der Welt” bezeichnet – dem kann nur schwer widersprochen werden. Wer einmal selbst auf dem Platz gestanden hat, wird diese Ansicht sicherlich teilen.

Ebenso wie die Altstadt von Florenz gehört auch das historische Zentrum Sienas zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier finden sich zahlreiche gotische Bauwerke, die einen Besuch wert sind. Neben historischen Gebäuden bietet Siena auch interessante Einkaufsmöglichkeiten. Vom Handyakku bis zum Sommerpneu ist in den Geschäften alles zu finden, was für einen gelungenen Toskana-Urlaub benötigt wird. Die Verständigung fällt normalerweise nicht schwer, da die Angestellten Englisch und teilweise Deutsch sprechen. Unter diesen Umständen fällt es leicht, einen geeigneten Sommerpneu für die Weiterreise auszuwählen.

Zugreisen geraten immer mehr aus der Mode

Zugreisen

Der Siegeszug der Luftfahrt hat unsere Art zu Reisen stark verändert. Noch vor 60 Jahren waren Züge das einzige Fortbewegungsmittel, mit dem man zuverlässig und günstig von A nach B gelangen konnte. Automobile besaßen in der Nachkriegszeit nur reiche Menschen, sodass man auf den Bahnverkehr angewiesen war. In den 50er und 60er Jahren war es üblich, dass man mit der gesamten Familie Zugreisen in Nachbarländer unternahm. Je länger die Reise dauerte, desto größer wurde die Vorfreude auf den Zielort.

Im Zeitalter von Düsenjets und schnellen Propellermaschinen findet kaum noch jemand die Zeit, seine Reise zu genießen. Der Check-in am Flughafen ist mit zahlreichen Unannehmlichkeiten und Wartezeiten verbunden, sodass von Reiseromatik nicht die Rede sein kann. Der Reisende muss diverse Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen, deren Sinn oft zweifelhaft ist. Auch während des Fluges schaffen es nur wenige Leute, sich zu entspannen. Anders als in Zügen gibt es in Passagierflugzeugen keine Abteile – die Sitzreihen werden lediglich durch schmale Gänge und Toilettenräume unterbrochen.

Flugtickets sind so günstig wie nie

Dennoch verzeichnet die Luftfahrt stetig steigende Passagierzahlen. Flüge innerhalb Europas sind heute für wenig mehr als 100 Franken pro Strecke buchbar. Die Billigfluglinien sorgen dafür, dass die Preisspirale sich weiter nach unten dreht. Die meisten Geschäftsleute reisen inzwischen per Flugzeug, da sie so mehr Zeit zum Arbeiten finden. Ein Markom Spezialist, der eine Präsentation vorbereiten muss, ist dankbar, wenn er bei der Arbeit nicht von schreienden Kindern oder laut diskutierenden Mitreisenden gestört wird.

Wer einen Job im Bereich der Markom hat, legt im Jahr einige Tausend Kilometer zurück – da ist es nur verständlich, wenn solche Leute versuchen, ihre Zeit so effektiv wie möglich zu nutzen. Um im Feld der Markom langfristig erfolgreich zu sein, ist es nötig, ausgeruht am Zielort anzukommen. Dies ist einer der Gründe, warum die meisten Marketing-Spitzenkräfte lieber den Flieger als die Bahn nehmen.

Zugreisen: Eisenbahn-Romantik erleben

Die Fahrt in einem Zug hat etwas Romantisches: Anderes als bei Flugreisen sieht man die Landschaft an sich vorbeiziehen und kann den Ausblick genießen. Beim Blick aus einem Flugzeugfenster wird die Sicht dagegen häufig von Wolken oder den Tragflächen des Flugzeugs behindert. Auf manchen Fernreisen bekommt man von den überflogenen Ländern so gut wie nichts zu sehen. Zugreisen haben den Vorteil, dass die Geschwindigkeit sich meist im Bereich zwischen 100 und 200 Stundenkilometern bewegt. Dadurch erhält man die Chance, sich die Natur anzusehen und mit ihr zu verschmelzen.

Besonders reizvoll sind Zugreisen durch unbekannte Länder. Manche Menschen sparen ihr ganzes Leben, um im Rentenalter eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn zu unternehmen. Auch einige jüngere Leute wählen bewusst diese Art zu reisen, um neue Eindrücke zu gewinnen. Eine Zugreise bietet sich an, wenn man eine Prüfung erfolgreich absolviert hat und sich selbst belohnen möchte. Die Zulassungsprüfung der Markom erfordert wie viele andere Examen einen hohen Lernaufwand. Wer eine Markom Prüfung besteht, hat es sich wahrlich verdient, eine längere Zugreise zu unternehmen.

 

 

Zürich ist immer eine Reise wert

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Wenn für den Urlaub nur wenige Tage zur Verfügung stehen, sind Städtereisen die ideale Reiseform. In Großstädten finden Touristen ein geballtes Angebot an Shoppingmöglichkeiten und Attraktionen aller Art. Auf diese Weise kann man die Zeit voll nutzen und nimmt eine Fülle von Eindrücken mit nach Hause, die noch lange nachwirken.

Zürich ist mit 400.000 Einwohnern nicht nur die größte Stadt der Schweiz, sondern auch die interessanteste – zumindest, was die Zahl der Sehenswürdigkeiten betrifft. Die malerische Altstadt lockt Jahr für Jahr Millionen von Besuchern an. Die verwinkelten Gassen verbreiten einen urigen Charme, den die Touristen lieben. Für Menschen, die einen Umzug in Zürich planen, sind die schmalen Straßen jedoch ein echtes Problem: So mancher Bürger, der den Wohnort wechseln möchte, nimmt daher die Dienste einer Zügelfirma in Anspruch, die den Umzug in Zürich organisiert und durchführt.

Zu Fuß die gesamte Innenstadt erkunden

Trotz ihrer Größe ist die Stadt relativ überschaubar und kann problemlos zu Fuß erkundet werden. Bei Städtereisen nach London oder Paris ist dies vollkommen anders: Um dort von A nach B zu gelangen, ist es nötig, die U-Bahn oder ein Taxi zu nehmen. In Zürich dagegen kann der Besucher innerhalb eines Tages eine Menge von der Stadt sehen, und spätestens nach drei oder vier Tagen hat man einen guten Überblick über die Metropole am gleichnamigen See.

Das Großmünster – das Wahrzeichen Zürichs

Das Zürcher Grossmünster beherrscht mit seiner mächtigen Fassade den gesamten oberen Limmatraum. In einer Nische im Südturm befindet sich ein Andenken, das an Karl den Großen, den Stifter der Kirche, erinnert. Das Innere der Kirche wirkt auffällig karg, was darauf zurückzuführen ist, dass der erste Zürcher Reformator Zwingli hier lehrte. Die herrlichen Doppeltürme machen dies jedoch mehr als wett. Viele Menschen, die einen Umzug nach Zürich planen, suchen sich eine Wohnung in Sichtweite des Großmünsters, um sich jeden Tag an der fantastischen Architektur der Kirche erfreuen zu können. Selbst Bürger, die seit Jahren in der Metropole leben, wählen bei einem Umzug in Zürich häufig eine Wohnung, von der aus man das Großmünster sehen kann.

Rindermarkt/Neumarkt

Der Neumarkt eignet sich ideal als Ausgangspunkt für eine Tour durch das Niederdorf. Touristen kommen hier voll auf ihre Kosten: Der Straßenzug beherbergt eine Vielzahl von Second-Hand-Läden, Boutiquen und Restaurants. Die mittelalterlichen Häuser befinden sich in einem hervorragenden Zustand – viele Bürger, die einen Umzug in Zürich erwägen, träumen von einer Wohnung in diesem angesagten Stadtviertel. Wer hierher zieht, will so schnell nicht wieder weg: Für die meisten Bewohner des Quartiers ist dieser Umzug in Zürich gleichzeitig der letzte.

Das Kunsthaus: Ausstellungen auf Weltniveau

Das im Jahre 1910 eröffnete Kunsthaus erlangte dank zahlreicher hochklassiger Ausstellungen schnell einen ausgezeichneten Ruf. Die Zahl der Kunstschätze ist so groß, dass man sich möglichst schon vor dem Besuch überlegen sollte, was man sehen möchte. Zu den meistbesuchten Sammlungen zählen die Schweizer Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts sowie die Werke Ferdinand Hodlers. Darüber hinaus gibt es Gemälde des italienischen und niederländischen Barock zu bewundern.

Tibet: Urlaub machen auf dem Dach der Welt

Tibet

Tibet gehört fraglos zu den Traumzielen vieler Menschen. Das dünn besiedelte Land ist umrankt von einer Vielzahl von Legenden und Mythen, die bis in die Zeit vor der Sintflut zurückreichen. Geheimnisvolle Orte, abgeschiedene Klöster mit goldenen Dächern und Mönche, die durch die Luft fliegen – derartige Dinge kommen jedem in den Sinn, der in Erwägung zieht, in das drei Millionen Einwohner zählende Land mit dem treffenden Beinamen “Dach der Welt” zu reisen.

Einige der Geheimnisse Tibets finden inzwischen auch in der westlichen Zivilisation Anwendung. Die Behandlung von Krankheiten mit Magnetfeldern etwa hat in Tibet und China eine lange Tradition. Bereits 2000 v. Chr. wurde diese Technologie zur Heilung verwendet. Firmen wie Energetix produzieren heute Magnet-Schmuck, der den Körper des Trägers stärkt und regeneriert. Die komplette Schmuckkollektion von Energetix ist nickelfrei und kann daher auch von Allergikern bedenkenlos getragen werden. Energetix ist mit dieser Erfindung ein großer Wurf gelungen: Tausende von Käufern haben bereits die Erfahrung gemacht, dass der Magnetschmuck für Wohlgefühl sorgt und Stress abbaut.

Qinghai: 2000 Kilometer bis zum Dach der Welt

Viele Tibet-Touristen entscheiden sich für die Anreise per Bahn. Der Bau der fast 2000 Kilometer langen Bahnstrecke wurde erst im Jahr 2006 abgeschlossen. Seitdem zieht die Qinghai-Tibet-Bahn, so der offizielle Name, Reisende aus allen Ländern in ihren Bann. Neben den atemberaubenden Landschaften, die man auf dem Weg durchquert, ist es vor allem der Komfort der Züge, der Touristen anlockt. Die Wagen sind modern ausgestattet und verfügen über eine spezielle Klimaanlage, die die Luft mit Sauerstoff anreichert.

Die Qinghai ist nicht nur die längste Bahnstrecke der Erde, sondern auch die höchste: Lhasa liegt auf einer Höhe von 3.650 Metern über dem Meeresspiegel. Aus diesem Grund befindet sich an Bord jedes Zuges ein Arzt, der akute Fälle von Höhenkrankheit behandelt. In Lhasa benötigt der Körper einige Tage, um sich an die ungewohnten Bedingungen zu gewöhnen. Mit Magnetschmuck von Energetix lässt sich der Stress für den Körper minimieren. Selbst Geschäftsleute, die häufig in höher gelegene Erdregionen fliegen, vertrauen auf die heilende Wirkung des Magnetschmucks von Energetix.

Die Anreise per Flugzeug ist beschwerlich

Anders als die meisten Regionen Asiens verfügt Tibet nicht über große internationale Flughäfen – eine Anreise per Flugzeug ist zwar möglich, aber beschwerlich. In der Regel landen Reisende in Shanghai oder Peking, um dort einen Anschlussflug nach Lhasa zu nehmen. Auf dem dortigen Flughafen werden pro Tag ganze 20 Flüge abgefertigt; die anderen vier Flughäfen des Landes sind wesentlich kleiner. Am günstigsten ist eine Einreise über die chinesische Stadt Chengdu, bei der Kosten in Höhe von 1.500 RMB anfallen. Der einzige Direktflug nach Lhasa wird derzeit von der Fluglinie Air China angeboten. Der Haken: Der Flug startet in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Für eine Einreisegenehmigung in Nepal gelten besondere Bedingungen, die man im Internet einsehen kann.

Hilfreiche Tipps für die Wahl des richtigen Urlaubshotels

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Das Gelingen eines Urlaubs ist in hohem Maße von der Güte des Hotels abhängig. Auch wenn man während seines Aufenthaltes in der Regel nur wenig Zeit in seinem Hotelzimmer verbringt, kann eine heruntergekommene Unterkunft sich zu einem echten Ärgernis entwickeln. Hier sind einige Tipps, die Sie bei der Auswahl Ihres Urlaubshotels berücksichtigen können.

Nicht das erstbeste Hotel buchen

Wenn Ihnen ein Hotel zusagt, sollten Sie nicht den Fehler begehen, sofort das Buchungsformular auf der jeweiligen Internetseite auszufüllen. In so gut wie jedem Ferienort gibt es eine Vielzahl von Unterkünften, die alle um die Gunst der Reisenden buhlen. Selbst in abgelegenen Regionen finden sich immer mehrere Hotels, die freie Zimmer haben. Es lohnt sich daher, ein wenig Zeit zu investieren und sich einen Überblick über die Übernachtungsmöglichkeiten am Urlaubsort zu verschaffen.

Die Sauberkeit der Bettwäsche ist ein K.-O.-Kriterium

Eines der wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Hotels ist die Sauberkeit der Bettwäsche. Man mag es nicht glauben, aber in manchen Hotels der Dreisternekategorie findet man bei der Ankunft Bettwäsche vor, die nicht nur benutzt aussieht, sondern auch so riecht. Ein solches Ambiente ist in der schönsten Zeit des Jahres vollkommen unakzeptabel – wer 100 oder mehr Franken pro Nacht bezahlt, sollte dafür zumindest saubere Bettwäsche erwarten dürfen. Auf Bewertungsportalen im Internet finden sich Erfahrungsberichte anderer Hotelgäste. Wenn das Hotelpersonal wenig Wert auf die Sauberkeit der Bettwäsche legt, ist dort mit Sicherheit ein entsprechender Hinweis zu lesen.

Schmackhaftes Essen sollte eine Selbstverständlichkeit sein

Ebenso wichtig wie die Sauberkeit der Bettwäsche ist die Qualität des Essens. Auch wenn man häufig nur das Frühstück im Hotel einnimmt, sollte zumindest der Grundbedarf gedeckt sein. Wenn das Brot mehlig schmeckt und der Schinken einen dunklen Rand aufweist, ist dies ein Zeichen dafür, dass man es in diesem Hotel mit der Hygiene nicht so genau nimmt. Wichtig ist außerdem, dass die angebotenen Speisen sich für Mitteleuropäer eignen. Bei Fernreisen kann man nicht immer davon ausgehen, dass das Hotel auf die Bedürfnisse von Ausländern eingestellt ist.

Lage, Lage, Lage

Bei Urlaubsreisen ans Meer ist es zwingend erforderlich, dass sich das Hotel in Laufweite zum nächsten Strand befindet. Kaum ein Urlauber ist gewillt, sich für jeden Badeausflug ins Auto zu setzen und mehrere Kilometer zurückzulegen. Ideal sind Hotels in zweiter oder dritter Meereslinie: Auf diese Weise entflieht man dem Trubel am Strand und kann sich trotzdem eine frische Brise um die Nase wehen lassen. Bei Reisen in die Berge sollte das Hotel so gewählt werden, dass man es nicht weit zu touristischen Attraktionen und Wanderwegen hat.

 

Domaincheck: Mit geringem Aufwand eine passende Internetadresse finden

Domaincheck

Das Finden einer geeigneten Internetadresse ist schwieriger, als man glauben mag. Stand bis vor wenigen Jahren noch eine Vielzahl einprägsamer Domainnamen zur Verfügung, wird es heute immer schwerer, eine passende Adresse zu finden. Ein guter Weg, um auf einfache Weise an einen vorzeigbaren Domainnamen zu kommen, ist ein Domaincheck. Ein solches Tool ist für jeden geeignet, der eine Internetadresse registrieren möchte. Unternehmen aus der Internetbranche (z.B. Webagenturen und Suchmaschinenoptimierer) führen beinahe täglich einen Domaincheck durch, da sie für ihre Kunden pausenlos neue Seiten aufbauen müssen. Auch Privatpersonen haben mit einem Domaincheck die Möglichkeit, eine passende Adresse für ihre Webseite zu finden.

In einigen Fällen ist die gewünschte Domain bereits vergeben – insbesondere dann, wenn nach Adressen gesucht wird, die aus einem Wort bestehen. Domains wie pizza(dot)com werden auf dem Markt für Millionenbeträge gehandelt, da sie einen immensen Zulauf und damit hohe Umsätze garantieren. Dies stellt jedoch kein Problem dar: Durch einen Domaincheck erhält man einen umfassenden Überblick über das Angebot an Adressen, die den eigenen Vorgaben ganz oder teilweise entsprechen. Die meisten Internetseiten, auf denen man einen Domaincheck durchführen kann, zeigen nicht nur alternative Domainnamen an, sondern auch sämtliche verfügbare Endungen (z.B. .ch oder .com).

Ein Domaincheck ist deswegen so praktisch, weil man auf diese Weise mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Ist der eingegebene Name schon registriert, kann man sich zu der betreffenden Seite durchklicken – das umständliche Kopieren und Einfügen des Namens in einem separaten Fenster entfällt damit. Des Weiteren kann man sich den derzeitigen Inhaber der Domain anzeigen lassen. In einigen Fällen besteht die Möglichkeit, den Domainnamen käuflich zu erwerben. Ist dies nicht der Fall, gibt es immer noch die Option, den Inhaber direkt zu kontaktieren und ein Kaufangebot zu machen. Liegt der genannte Preis über dem Marktwert, willigt der Besitzer so gut wie immer ein.

Eine Fahrzeugbeschriftung bringt Werbebotschaften zum Zielpublikum

Fahrzeugbeschriftung

Firmenwagen sind wie fahrende Plakatwände: Aufgrund ihrer Größe bieten sie jede Menge Platz, um eine Fahrzeugbeschriftung aufzubringen. Die meisten Unternehmen sind sich dessen jedoch nicht bewusst und nutzen die zur Verfügung stehenden Flächen nicht voll aus. Stattdessen wird eine Fahrzeugbeschriftung aufgebracht, die man selbst aus geringer Entfernung kaum entziffern kann. Die Werbewirksamkeit ist bei solchen Beschriftungen praktisch Null.

Eine professionelle Fahrzeugbeschriftung zeichnet sich dadurch aus, dass sie auch aus der Distanz gut lesbar ist. Zu diesem Zweck werden Schriftarten verwendet, die für das menschliche Auge besonders gut lesbar sind. Es ist eine Tatsache, dass die meisten Fonts sich für Werbeschriften nicht gut eignen: Sie sind entweder zu eckig, zu rund oder einfach zu unorthodox. Professionelle Werbetechniker wählen Schriftarten, die nicht nur gut aussehen, sondern auch im Hirn des Betrachters haften bleiben.

Besonders effektiv sind Fahrzeugbeschriftungen auf Lieferwagen oder Lkws, da die Seitenflächen bei diesen Fahrzeugtypen besonders groß bemessen sind. Ein Lkw, der auf der Autobahn unterwegs ist, wird bei einer mehrstündigen Fahrt von Zehntausenden von Menschen gesehen. Hält man sich dies vor Augen, merkt man schnell, dass eine Fahrzeugbeschriftung eine lohnenswerte Investition ist: Wird nur einer der vielen Rezipienten zu einem zahlenden Kunden, hat sich die Ausgabe schon amortisiert.

 

Was macht einen guten Zahnarzt Zürich aus?

Zahnarzt Zuerich

Die 400.000 Einwohner-Metropole Zürich ist für ihre hervorragenden Spitäler und Privatkliniken international bekannt. Daneben gibt es in der Stadt zahlreiche Privatpraxen, in denen einige der besten Mediziner des Landes arbeiten. Im Bereich der Zahnmedizin ist die Dichte an Arztpraxen besonders hoch: Die Patienten haben die Wahl zwischen Hunderten von Fachärzten, die alle für sich in Anspruch nehmen, ein guter Zahnarzt Zürich zu sein.

Ein guter Zahnarzt Zürich zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er sich für die Behandlung seiner Patienten genügend Zeit nimmt. In der heutigen Zeit ist es in vielen Arztpraxen üblich, dass die Patienten im 5-Minuten-Takt “abgefertigt” werden, um die Rentabilität zu erhöhen. Eine adäquate Behandlung ist so kaum möglich. Ein guter Zahnarzt Zürich gibt den Patienten Gelegenheit, ihre Beschwerden zu beschreiben und stellt Zwischenfragen, um das Gespräch in die richtige Richtung zu lenken. Wenn die Diagnose gesichert ist, wählt der Zahnarzt eine geeignete Behandlungsmethode aus.

Wer akute Zahnschmerzen hat und einen Zahnarzt Zürich aufsucht, ist froh, wenn er nicht länger als nötig auf die Behandlung warten muss. Einige Zürcher Zahnarztpraxen bieten offene Sprechstunden an, in denen akute Fälle prioritär behandelt werden. Bei wirklichen Notfällen hat jeder Zahnarzt Zürich die Pflicht, den Patienten sofort zu behandeln – egal, wie viele Leute sich im Wartezimmer befinden.

 

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